Natürliche Familienplanung mit Baby-Comp
Baby-Comp kann helfen
Viele Frauen möchten ihren Körper besser kennen lernen und auf die natürlichen Zeichen achten. Für sie ist Baby-Comp eine wirkliche Hilfe.
Baby-Comp ist mit einem speziellen Programm für die natürliche Familienplanung ausgestattet. Grundsätzlich sollten Sie so regelmäßig wie möglich messen, damit er Ihren individuellen Zyklus kennen lernt und schnell zu Daten für die Bestimmung der fruchtbaren Zeit kommt.
Baby-Comp weist auf den prognostizierten Ovulations-Tag mit der Anzeige
- rot blinkt - hin!
Planen mit Baby-Comp
Für Paare mit Empfängnisproblemen hat sich der Baby-Comp seit mehr als fünfzehn Jahren ganz besonders bewährt.
Seine "boy/girl"-Anzeigen während der fruchtbaren Tage geben zusätzliche, wertvolle Informationen für die Planung. Sie wissen also genau, in wie vielen Tagen der Eisprung erwartet wird. Dieses zusätzliche Wissen erlaubt Ihnen, je nach dem vorliegenden, individuellen Empfängnisproblem, zum Beispiel am dritten und am ersten Tag vor dem Eisprung oder eben am Tag des Eisprungs Verkehr zu haben.
Die Hormone im Blick
Weitere hilfreiche Informationen lassen sich aus dem Ausdruck der gespeicherten Daten ablesen:
- Eisprung
- Gelbkörperfunktion
- Befruchtung
- wahrscheinlicher Geburtstermin
Neben der exakten Eisprungerkennung im Zyklus der Frau ist ein ausgeglichener Hormonhaushalt die zweite entscheidende Voraussetzung für ein erfolgreiches Planen.
Ein Ausdruck ist erst nach etwa sechs Zyklen sinnvoll.
Forschungsstand Geschlechtsprognose
Das Geschlecht des Kindes wird vom Spermium bestimmt, das die Eizelle als erstes erreicht und sie befruchtet. Ist es ein Spermium mit einem X-Chromosom, so wird es ein Mädchen, mit einem Y-Chromosom ein Junge. In der Samenflüssigkeit des Mannes sind annähernd gleich viele X- und Y-Chromosome. Die Chancen stehen zunächst 50:50. Einer Hypothese zufolge hängt das Geschlecht des Kindes auch davon ab, ob der Geschlechtsverkehr, der zur Befruchtung führte, am Tag des Eisprungs oder zuvor stattfand.
Über die Treffsicherheit solcher Berechnungen liegen uns inzwischen praktische Erfahrungen vor. Danach erweisen sich die Hypothesen von Prof. John T. France, University of Auckland, New Zealand (und Mitglied des "Medical Advisory Board of the New Zealand Association of Natural Family Planning"(1988-93) als richtiger als anderslautende Aussagen.


