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Erste Hilfe durch Homöopathie

von Ratera i Mateu , Manuel 
Inhaltsverzeichnis:
Inhaltsverzeichnis
Editiorische Notiz des Herausgebers
Allgemeine Hinweise zur Ersten Hilfe
Fall Sie noch nicht mit der Homöopathie vertraut sind
Zum Aufbau des Buches
Zur Gestaltung
Wie alles begann...
1. Unfallverletzungen
1. 1. Schlagverletzungen und Prellungen
Traumata von Weichteilen oder durch Unterkühlung:
Alte Schlagverletzungen mit großflächigen Blutergüssen
Traumata von Drüsen und Weichteilen (Brüste, Hoden, ...)
Sehr schmerzhafte Traumata (an empfindlichen Stellen)
Schlagverletzungen an Knochen (Knochenhaut)
Verletzungen von Gesicht und Jochbein
Traumata in Herznähe
Blutergüsse unter den Fingernägeln
1. 2. Wundbehandlung - Tetanusprophylaxe
Wundbehandlung
Schmerzende Wunden mit Blutandrang
Stark blutende Wunden
Blasen und oberflächliche Schürfwunden
Aufgeplatzte oder tief ins Gewebe reichende Blasen
Bißwunden, Kratzwunden, Schürfwunden
Stark septische Wunden und traumatische Nagelgeschwüre
Wunden durch Stichwaffen und chirurgische Eingriffe
Amputationen und Schmerzen nach der Amputation
Stichwunden und tiefe Wunden
Risse in den Brustwarzen
Vorbeugende Maßnahmen gegen Wundstarrkrampf
Vorsicht Wundbrand!
Komplikationen bei der Narbenheilung
1. 3. Traumatische Blutungen
Versorgung kleinerer Blutungen
Zahnfleischbluten
Nasenbluten
Passive Blutungen bei Krampfadern
Wäßrige Blutungen durch Blutegelbisse
Nagelhämatome (schwarze Nägel)
1. 4. Zerrungen, Verstauchungen, Verrenkungen
Zerrungen
Sehnen: Risse und chronische Verletzungen
Sehnenentzündungen nach Trauma
Wenn sich die Schmerzen bei der geringsten Bewegung ver-schlimmern
Bei sich kalt anfühlenden Blutergüssen
Verrenkungen
Schmerzhafte Einwärtsdrehung der Hand
Muskelrisse und - zerrungen
1. 5. Brüche
Einfache Brüche: Diagnose und Erste-Hilfe-Maßnahmen
Wie behandelt man Brüche?
Offene Brüche mit Nervenverletzungen
Andere homöopathische Mittel zur Behandlung offener Brüche
Alte Brüche mit Entzündung, Schmerz und Funktionsbeein-trächtigung
Langsam heilende Brüche
1. 6. Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen
Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Kopfverletzungen
Wenn der Patient wieder zu Bewußtsein kommt
Wunden und Schlagverletzungen am Kopf
Verletzungen der Wirbelsäule
Transport und Untersuchung
1. 7. Verletzungen der Zähne? Schnell zum Zahnarzt!
Verletzungen
Rißwunden in der Zunge
Angst vor dem Zahnarzt
Zahnschmerzen bei sehr nervösen Patienten
Vor und nach einer Zahnextraktion
Patienten, die allgemein überempfindlich auf Zahnbehandlun-gen reagieren
Schmerzen beim Bohren und beim Einsetzen von Füllungen
Starke Blutungen nach einer Zahnextraktion
1. 8. Augenverletzungen
Behandlung von Augenverletzungen
Stillen von Blutungen
Entfernen von Fremdkörpern
Verletzungen durch ätzende chemische Substanzen
Laugen
Säuren
"Blaues Auge" (periorbitales Hämatom)
Sehr schmerzhafte Schläge ohne eigentliche Wunde
Blutungen im Augeninneren
Hornhauttrübung nach einer Verletzung
Grauer Star (Katarakt) nach Verletzungen
Schneeblindheit (Conjunctivitis nivalis)
Beschwerden durch Überanstrengung der Augen
Verlust des Sehvermögens durch Augenverletzung
1. 9. Fremdkörper im Ohr und Blutungen
Blutung im Gehörgang durch einen Unfall
1. 10. Überanstrengung
Krämpfe, Muskelkater und Stimmlosigkeit
Krämpfe
Schreibkrampf
Blähungen
Müdigkeit durch intensives Training, Erschöpfung
Ermüdung und Muskelkater durch Überanstrengung
Weiche Knie
Verletzungen und Folgen von Überanstrengung
Stimmlosigkeit oder Heiserkeit durch Überanstrengung der Stimmbänder
1. 11. Traumatischer Schock
1. 12. Komplikationen nach Unfällen und chirurgischen Eingriffen
Geistige Störungen durch Kopfverletzungen
Geburtstrauma bei Kindern
Komatöse Zustände
Delirium
Denk- und Verständnisschwierigkeiten, Torpor
Schwachsinn und Wahnsinn
Gedächtnisverlust
Ermattung, Ermüdung, geistige Erschöpfung und Niedergeschlagenheit
Starrkrämpfe durch Tetanusinfektion
Krämpfe durch Schädeltraumata
Ischias nach traumatischer Einwirkung
Auswirkungen von Wirbelsäulenverletzungen
Ischias oder Neuralgien durch intramuskuläre Injektionen
Schlaflosigkeit
Wachstumsstillstand bei Kindern nach Verbrennungen
Krebserkrankungen nach einer Prellung
Traumata mit Fieber
Chirurgische Eingriffe
2. Giftige Bisse und Stiche - Tollwut
2. 1. Insektenstiche
Vorbeugende Maßnahmen:
2. 2. Heftige allergische Reaktionen
Erstickungstod durch Glottisödem und anaphylaktischer Schock (Kollaps)
2. 3. Tollwut - Tollwutprophylaxe
Versorgung von Tollwutbissen und Prophylaxe
2. 4. Giftige Bisse (Schlangen, Spinnen...)
Schlangen
Giftschlangen und ihre Bisse
Vorsichtsmaßnahmen in schlangenreichen Gebieten
Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Giftschlangenbissen
Traditionelle Antidote
Homöopathische Antidote
Aus Schlangengift hergestellte Antidote
"Toxicaserpentium" - homöopathische Antidote mit Breitbandwirkung
Spezifische homöopathische Antidote (nach Schlangenart)
Injizierbare Antidote (Schlangenseren)
Vorgehen bei Schockzuständen (medizinische Notfallmaßnah-men)
Spinnenbisse
Homöopathische Antidote bei Spinnenbiß
Skorpione
Tausendfüßler
Quallen
Seespinnen
Rochen
3. Verbrennungen, Erfrierungen, Strahlenschäden
3. 1. Verbrennungen
Zur Einführung
Ähnlich, aber nicht identisch
Kälte mit Kälte und Wärme mit Wärme
Verbrennungen in der Küche
Persönliche Erfahrungen
Welche Temperatur ist die beste?
Praktische Anwendung: ein Unfall mit Verbrennung
Ein Schrei um Mitternacht
Lieber Alkohol als Wasser
Erste Hilfe bei Verbrennungen
Behandlungsmaßnahmen gegen Schock und Schmerzen
Bei großflächigen, schweren und sehr schmerzhaften Verbrennungen
Vermeidung von Infekten und Flüssigkeitsverlusten
Sicherstellung des Immunschutzes gegen Wundstarrkrampf
Weiterbehandlung (nach Schweregrad der Verbrennung)
Verbrennungen ersten Grades
Verbrennungen zweiten Grades
Verbrennungen dritten Grades
Verbrennungen von Mund, Hals und Magen
Verbrennungen der Bindehaut
Verbrennungen durch Röntgenstrahlen
3. 2. Erfrierungen
Zur Einführung
Vorbeugende Maßnahmen
Maßnahmen zur Ersten Hilfe
Weitere Mittel
Tiefgehende Erfrierungen (mit Nekrosen, blutgefüllten Blasen und Gangrän)
Kälteempfindliche Personen mit Neigung zu Erfrierungen
Ein Fall von Unterkühlung - Dr. Bassis Technik zur Wiedererwär-mung nach Erfrierungen
Behandlung von Folgeerscheinungen
Temperaturschocks
Sturz in kaltes Wasser, kalte Zugluft oder Trinken kalter Flüssig-keiten in erhitztem Zustand.
3. 3. Schneeblindheit, Conjunctivitis nivalis
Zur Einführung
3. 4. Sonnenstich
Vorbeugung
Erstmaßnahmen
Medikamentöse Behandlungsmaßnahmen
3. 5. Radioaktivität und Stromschlag
Radioaktive Strahlung
Die Folgeerscheinungen eines radioaktiven Störfalls
Strahlentherapie, Strahlenunfälle und Verbrennungen durch Röntgenstrahlung
Elektroschock, Atemnot und Blindheit durch Blitzschlag
4. Höhenkrankheit
Zur Einführung
Die Höhengrade und ihre Definition
Erste Beschreibungen der Höhenkrankheit
Akklimatisierung
Das plötzliche Erreichen großer Höhen und seine Auswirkungen auf den Organismus
Symptome und Charakteristiken
Richtlinien für den Aufstieg
Alarmzeichen
Vorbeugende Maßnahmen gegen Höhenkrankheit
Erste Hilfe bei Höhenkrankheit
Leichte Fälle
Schwere Fälle:
Medikation
Schwere Fälle von Höhenkrankheit: Lungen- oder Gehirnödem
5. Erstickungszustände und Gasvergiftungen
Maßnahmen zur Ersten Hilfe:
Herz-Lungen-Wiederbelebung
Erstickung durch Ertrinken (Untertauchen) - Ergänzende Medi-kation
Erstickung bei Erhängten
Erstickung durch Fremdkörper
Erstickungszustände durch Giftgase
Verhaltensmaßregeln
Ergänzende Medikation
Erstickung durch Zungen-, Kehlkopf- oder Glottisödem
Weitere Notfallmedikation
Erstickung durch Blitzschlag
6. Lebensmittelvergiftungen
Cholera, Tropen- und Amöbenruhr, Giftpilze, Botulismus, aller-gische Nesselsucht
Zur Einführung
Erste-Hilfe-Maßnahmen
Homöopathische Medikation
Die Erfahrung von "Homeópatas sin fronteras"
Akute Gastroenteritis
Cholera
Tropen- und Amöbenruhr
Übermäßiges Essen und Trinken
Komplikationen: akute Bauchfellentzündung
Botulismus
Erste-Hilfe-Maßnahmen
Giftige Pilze
Nesselsucht durch Lebensmittel
Glottisödem
7. Reisekrankheiten
Übelkeit in Fahrzeugen oder auf Schiffen
Übelkeit an Bord eines Schiffes
Übelkeit auf Flugreisen
Übelkeit bei Langstreckenschwimmern
8. Panik und Angstreaktionen, Ohnmachtsanfälle
Zur Einführung
Unfälle, tätliche Übergriffe und Vergewaltigungen
Vor Prüfungen, Bühnenauftritten o.ä.
Ohnmachten
Schlaflosigkeit nach Unfällen
Schlaflosigkeit nach starken Gefühlserlebnissen
Die homöopathische Reiseapotheke
Notfallapotheke mit Grundausrüstung
Notfallapotheke für den Fachmann
Notfallapotheke für Expeditionen
Ergänzende Notfallapotheke für Tropengebiete
Ergänzende Notfallapotheke für das Hochgebirge
Ergänzende Notfallapotheke für Seereisen
Ergänzende Notfallapotheke für Strahlenschäden
Die homöopathische Materia medica
Die Wirkungsweise der Arzneimittel
Die Wirkungsweise der Arzneimittel im Einzelnen
Zur Einführung
Artemisa absinthium
Aconitum napellus
Aethusa cynapium
Agaricus muscarius
Agaricus phalloides
Allium cepa
Ambra grisea
Ammonium carbonicum
Anacardium orientale
Antimonium crudum
Antimonium tartaricum
Apis mellifica
Argentum metallicum
Argentum nitricum
Arnica montana
Arsenicum album
Arum triphyllum
Baptisia tinctoria
Belladonna
Bellis perennis
Borax veneta
Bothrops lanceolatus
Botulinum
Bryonia alba
Cactus grandiflorus
Cadmium sulphuratum
Caladium seguinum
Calcarea carbonica
Calcarea phosphorica
Calendula officinalis
Camphora
Cantharis vesicatoria
Capsicum annuum
Carbo animalis
Carbo vegetabilis
Carbolicum acidum
Castor equi
Causticum
Cedron
Chamomilla
China officinalis
Cicuta virosa
Cimicifuga racemosa
Coca
Cocculus indicus
Coffea cruda
Colocynthis
Conium maculatum
Crotallus horridus
Culex musca
Cuprum metallicum
Digitalis purpurea
Echinacea angustifolia
Elaps corallinus
Euphorbia corollata
Euphorbia polycarpa
Euphrasia officinalis
Ferrum phosphoricum
Ficus religiosa
Fluoricum acidum
Gelsemium sempervirens
Glonoinum
Graphites naturalis
Hamamelis virginica
Helleborus niger
Hepar sulphur
Hirudo medicinalis
Histaminum
Hyoscyamus niger
Hypericum perforatum
Ignatia amara
Indigo tinctoria
Ipecacuanha
Kalium bichromicum
Kalium iodatum
Kalium permanganicum
Kreosotum
Lachesis mutus
Latrodectus mactans
Ledum palustre
Lobelia purpurascens
Lycopodium clavatum
Lyssinum (Hydrophobinum)
Magnesia phosphorica
Medusa
Mercurialis perennis
Mercurius corrosivus
Mercurius solubilis
Millefolium
Naja tripudians
Natrium carbonicum
Natrium muriaticum
Natrium sulphuricum
Nitricum acidum
Nux moschata
Nux vomica
Opium
Oxalicum acidum
Petroleum
Phosphoricum acidum
Phosphorus
Phytolacca decandra
Plumbum metallicum
Podophyllum peltatum
Pulex irritans
Pyrogenium
Radium bromatum
Ratanhia peruviana
Rhus toxicodendron
Ruta graveolens
Scolopendra morsitans
Scorpio
Secale cornutum
Selenium
Sepia officinalis
Silicea terra
Sol
Staphysagria
Stramonium
Strontium carbonicum
Sulphur
Sulphuricum acidum
Symphytum officinale
Tabacum
Tarentula hispanica
Tetanotoxinum
Theridion curassavicum
Thuja occidentalis
Trillium
Uranium nitricum
Urtica urens
Veratrum album
Veratrum viride
Vespa crabro
Vipera berus
X-Ray
Zincum metallicum
Schnellübersicht: Vom Symptom zum Mittel
Erläuterung:
Einleitende Bemerkungen zur Homöopathie
Unfälle
Die Bedeutung von Unfällen aus psychosomatischer Sicht
Was bedeutet "homöopathische" Medizin?
Das Ähnlichkeitsprinzip
Das homöopathische Repertorium - ein unentbehrliches Hilfs-mittel
Das Chinarinden-Experiment und andere Beispiele
Wie behandelt Homöopathie?
Jeder Patient, jede Erkrankung sind verschieden
Regulieren statt Unterdrücken
Den Patienten als Ganzen sehen
Gibt es klinische Untersuchungen, die die Wirksamkeit bewei-sen?
Wo liegt das Anwendungsgebiet der Homöopathie?
Homöopathische Arzneimittel
Wirkungsprinzip
Herstellung der Arzneimittel
Einsatz der Potenzen
Wie können so niedrig dosierte Arzneimittel zum Behandlungs-erfolg führen?
Wie steht es mit den Nebenwirkungen?
Homöopathische Arzneimittel und ihre Eigenschaften
Wirken homöopathische Arzneimittel langsam?
Kann auch während der Schwangerschaft homöopathisch behan-delt werden?
Muß ein Patient mit chronischen Kopfschmerzen und akuten Verbrennungen am Arm zwei verschiedene Mittel einnehmen?
Warum Homöopathie auch in der Unfallhilfe?
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