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Miasmenlehren, chronische Krankheiten

 

5. überarbeitete & erweiterte Auflage


Matthias Klünder
Leitlinien miasmatischer Symptome
In Tabellenform nach dem Kopf-zu-Fuß-Schema


 
Dieses Heft gibt in Tabellenform nach dem Kopf-zu-Fuss-Schema einen Überblick über die miasmatischen Symptome. Der Autor bezieht sich auf die klassischen miasmatischen Autoren . Aus den Quellen von Dr. S. Hahnemann, J.H. Allen ,S.K. Banerjea, P.N. Banerjee, H.A. Roberts, H. Choudhury, F. Bernoville, A. Fournier, Y. Laborde, A. Rehman und P. Vijayakar. Leseprobe ... 

 

  

Banerjea, Dr. Subrata K.
Miasmatische Verschreibung
Philosophie und Anwendung, miasmatische Diagnose, klinische Klassifizierung, miasmatisches Repertorium, miasmatische Gewichtung der Arzneimittel und Fallbeispiele
2. unveränderte Auflage 2010

   
 

Hier liegt ein Fachbuch vor, das sich durch seine Vielschichtigkeit zur schematischen Auseinandersetzung ebenso eignet wie als schnelles Nachschlagewerk für die Praxis. Es bewährt sich bei miasmatischen Anfängern in gleichem Maße wie für fortgeschrittene Praktiker. mehr …

 


Homöopathische Miasmen: Die Psora - Ein Lehr- und Praxisbuch

von Gienow, Peter 
Vorwort:
Vorwort zur 2. Auflage
Lieber Leser!
Heilung auf der Ebene der Psora bedeutet, allmählich vom Mangel zur Fülle zu gelangen. Ich möchte mich daher dafür bedanken, dass dies mit dieser zweiten Auflage jetzt möglich wird.
Obwohl der Weg der Psora in die Fülle führt, wurde dennoch mehr an dieser Ausgabe gekürzt als hinzugefügt. Das lässt sich aus der Erfahrung rechtfertigen, die uns die Fülle an Geschichten und Fallbeispielen geschenkt hat, damit Kürzungen des Ursprungstextes möglich wurden.
Dennoch hat es auch Ergänzungen gegeben, oft von lieben Geistern, die von der Psora ergriffen den Mangel dieses Werkes zu beseitigen suchten. Hier möchte ich gerne Frau Ursula Wagener erwähnen, die als erste Leserin zur Verbesserung der Psora beitrug, indem sie begann, die Symptome der verschiedenen Phasen der Psora zu tabellarisieren. Die Tabellen wurden dieser Ausgabe beigefügt. Vor allem aber möchte ich Frau Barbara Asbeck danken, die mit unendlicher Geduld versucht hat, die Schwachstellen der Psora auszugleichen.
Ich wünsche daher auch der zweiten Auflage der Psora, dass sie ihren Weg gehen wird wie schon die erste: vom Mangel zur Fülle. Und ich wünsche ihr, dass sie wie die erste auf interessierte Geister trifft, die ihre Vorstellungen und Möglichkeiten in der Therapie erweitern oder verändern wollen, damit unsere Menschheit in den Ge-nuss der Heilung chronischer Krankheit kommen kann.
Mögen die guten Geister mit Ihnen allen sein, wie sie auch mit mir gewesen sind. Vielen Dank.
Bargfeld, im Frühjahr 2005 Peter Gienow

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