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Materia Medica, Arzneimittelprüfungen und Arzneibezeichnungen

 

2. unveränderte Auflage 2010
Wesentlich praxistauglicher als das Original!

E.A. Farrington
Der Neue Farrington
Klinische Materia Medica
Vorlesungen zur Arzneimittellehre und Differenzialdiagnosen
neu bearbeitet und übersetzt von Armin Seideneder  
 

  • Mit einem völlig neu erstellten und erheblich erweiterten Index von 236 Seiten: 1. sortiert nach Arzneimitteln 2. sortiert nach Symptomen
  • Dadurch nahezu repertoriale Nutzung möglich & Wesentlich praxistauglicher als das Original!

 

"Ein Werk, das zur geistigen Grundausstattung eines jeden Homöopathen gehören sollte. Es werden besonders all diejenigen zu schätzen wissen, die sich nicht mit geschichtsloser Sekundärliteratur zufrieden geben, vielmehr auf die Originalquellen bauen."

Rainer G. Appell, AHZ Allgemeine Homöopathische Zeitung 3/2008

 


Kohlenstoff-, Silicea- und Magnesiumverbindungen in der Homöopathie

von Mangialavori, Dr. med. Massimo  
Kurzbeschreibung:
Der berühmte italienische Homöopath Massimo Mangialavori präsentiert in diesem Seminar zahlreiche große und kleine Mittel, die er dem fundamentalen Thema "Mangel an Unterstützung" zuordnet.


Anhand von geheilten und jeweils mindestens zwei Jahre beobachteten Fällen zeichnet Mangialavori mit Hilfe von exakt wiedergegebenen Patienten-Schilderungen das Bild einer neuen Mittelgruppe.


So entsteht deutlich die schwache und zerbrechlich wirkende Equisetum-Dame mit Blasenproblemen vor unseren Augen, die von niemandem Unterstützung bekommt, die keinem mehr Vertrauen schenkt und in ihrer Gewissenhaftigkeit und ihrem Perfektionsdrang Halt findet. Oder da ist der ein wenig steif wirkende, früh ergraute und total überforderte Bambusa-Mann mit Rückenbeschwerden, der bis zum Umfallen arbeitet und sich nur nach ein wenig Lob und Anerkennung sehnt.


Insgesamt werden 19 Mittel vergleichend diskutiert: die Silicea-Artigen (neben Silicium-Salzen u.a. auch das chemisch ähnliche Germanium oder seltene Mittel wie Castor equi und Sphingurus), die Magnesium-Salze sowie die Kohlenstoffe (zu denen neben den Carbos auch Adamas zählt).

Mangialavori zeigt uns wie immer gekonnt den roten Faden, der sich durch alle 23 Patientenfälle zieht: es ist das Gefühl oder die Realität eines Zustands von unzuverlässiger Unterstützung.


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