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Materia Medica, Arzneimittelprüfungen und Arzneibezeichnungen

 

2. unveränderte Auflage 2010
Wesentlich praxistauglicher als das Original!

E.A. Farrington
Der Neue Farrington
Klinische Materia Medica
Vorlesungen zur Arzneimittellehre und Differenzialdiagnosen
neu bearbeitet und übersetzt von Armin Seideneder  
 

  • Mit einem völlig neu erstellten und erheblich erweiterten Index von 236 Seiten: 1. sortiert nach Arzneimitteln 2. sortiert nach Symptomen
  • Dadurch nahezu repertoriale Nutzung möglich & Wesentlich praxistauglicher als das Original!

 

"Ein Werk, das zur geistigen Grundausstattung eines jeden Homöopathen gehören sollte. Es werden besonders all diejenigen zu schätzen wissen, die sich nicht mit geschichtsloser Sekundärliteratur zufrieden geben, vielmehr auf die Originalquellen bauen."

Rainer G. Appell, AHZ Allgemeine Homöopathische Zeitung 3/2008

 


Heilmittelarchiv - Homöopathische Materia Medica - Die GROSSE Materia Medica

von Seideneder, Armin 
Kurzbeschreibung:
Zahlbar in bequemen 12 Monatsraten zu je 75,- €!

Neben den Mitteldetails ist nun auch das doppelt so umfangreiche Heilmittelarchiv von Armin Seideneder erhältlich. Mit seinen über 12.000 Seiten Umfang und 1.380 Arzneimitteln ist es die größte Arzneimittellehre weltweit.
Gegenüber den Mitteldetails wurden für das Heilmittelarchiv weit über 300 zusätzliche Quellen benutzt. Das Heilmittelarchiv wurde besonders durch relevante toxikologische Symptome und aussagekräftige Kasuistiken erweitert.
Der Unterscheidbarkeit von klinischen und Prüfungssymptomen wurde große Bedeutung beigelegt. Bei sämtlichen, bereits in den Mitteldetails enthaltenen Arzneimittelprüfungen von Hahnemann wurde im Heilmittelarchiv zwischen Heilanzeigen und Prüfungssymptomen differenziert und Hahnemanns Wertigkeiten als solche gekennzeichnet.
Schwerpunkt des Heilmittelarchivs ist die Dokumentation der homöopathischen Materia Medica des gesamten 19. Jahrhunderts. Nahezu alle Arzneimittelprüfungen z.B. aus den Journalen AHZ, Hygea, Stapf's Archiv, Österreichische Zeitschrift für Homöopathie, Annalen der homöopathischen Klinik, Zeitschrift des Berliner Vereins homöopathischer Ärzte und Hartlaub's Reiner Arzneimittellehre wurden eingearbeitet. Fast sämtliche dieser Werke sind nur antiquarisch verfügbar.
Bereits 1992 forderte Klaus-Henning Gypser, "eine alle Primärquellen im Originalwortlaut enthaltende Materia medica homoeopathica zu schaffen". Das Ziel von Armin Seideneder war, eine möglichst komplette Sammlung aller homöopathischen Originalquellen zur Verfügung zu stellen. Dies ist ein großer Schritt in diese Richtung - es ist die weltweit umfangreichste Sammlung dieser Art.
Das Heilmittelarchiv enthält die Essenz von über 500 verschiedenen Quellen wie Hahnemann, Bönninghausen, Hartlaub, Jahr, Hering, Guernsey, Lippe, sowie zahllosen Zeitschriften - alle vereint in einem Werk. Der Anschaffungspreis des Werks stellt somit nur einen Bruchteil des Gesamtwerts der Einzelwerke dar. Diese Sammlung ist bisher einmalig - ein zeitloser Schatz für jede homöopathische Praxis.

Aus dem Vorwort von Dr.med.Hansjörg Heé:
"Die ausserordentliche Leistung von Armin Seideneder, nahezu die gesamte Materia Medica Literatur hauptsächlich des 19.Jahrhunderts mit allen Primärquellen im Originalwortlaut zusammenzustellen, ist ein grossartiges Geschenk an alle homöopathisch Tätigen. Allein die Bewältigung der Quantität - über 12?000 Seiten, weit über 1000 Arzneien - lassen Staunen aufkommen, wie ein Mensch eine solche Arbeit bewältigen kann.
Im Vergleich zu seinen früher publizierten Mitteldetails sind nicht die über 300 zusätzlichen Quellen bedeutsam, sondern die Tatsache, dass jetzt erstmals in der homöopathischen Literatur alle Arzneimittelprüfungen aus den entsprechenden Journalen ins Heilmittelarchiv eingearbeitet wurden. Die Hintergrundsarbeit, die geleistet wurde, ist enorm. Auf grosse ähnliche Sammlungen konnte nicht zurückgegriffen werden, vergleichbaren Werken wie der "Encyclopedia" von Allen oder den "Guiding Symptoms" von Hering fehlen neuere Informationen."

Leseprobe: Es empfiehlt sich vor Studium des Einzelmittels den systematische Aufbau zu lesen, weil er gute Anhaltspunkte gibt, wie die Systematik des Arzneimittelbildes aufgebaut ist.

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