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Impfschutz - Irrtum oder Lüge? 2. Auflage!!Mängelexemplar!!

von Delarue 
Vorwort:
Vorwort zur deutschen Ausgabe von Dr. med. Gerhard Buchwald

Wie schon beim ersten Buch von Madame Simone Delarue "Impfungen - der unglaubliche Irrtum" wurde ich vom Verleger gebeten, auch zu dem vorliegenden zweiten Buch ein Vorwort zu schreiben.

Ich tue es gern, weil ich dadurch Gelegenheit habe, deutschen Müttern folgende Frage zu stellen:

l. Haben Sie sich überlegt, wie viele Impfungen Ihr Kind über sich ergehen lassen muß, wenn alle im "Impfkalender" empfohlenen Impfungen durchgeführt werden?

Bevor ein Kind richtig sprechen und laufen kann, werden diesem kindlichen Organismus durch Injektionen cirka 20 artfremde Eiweißstoffe zugeführt, wobei offensichtlich bisher niemand daran gedacht hat, daß diese Eiweißstoffe unbekannte Fernwirkungen haben können. Französische Ärzte machten darauf aufmerksam, daß fast alle Impfstoffe aus artfremdem Eiweiß bestehen und möglicherweise für Störungen, die auf einem ganz anderen Gebiet liegen, ursächlich verantwortlich sind.

Emil von Behring, hochgeehrt durch Straßen- und Werksbenennungen und auf Briefmarken verewigt, führte 1890 die "antitoxische Serumtherapie" bei Diphtherie ein. Das Gift der Diphtheriebazillen wurde Großtieren injiziert, worauf heftige lokale Entzündungen entstanden und viele Tiere starben. Den Überlebenden wurde dann laufend Blut abgezapft und aus dem Serum (artfremdes Eiweiß) wurde das "von Behringsche Diphtherie-Heilserum" hergestellt. Herr von Behring erhielt dafür 1901 den Nobelpreis. Mit diesem Serum wurden Diphtherie-Kranke behandelt. Die Erkrankungszahlen jedoch gingen nicht zurück, die tödlichen Verläufe aber sollen angeblich weniger geworden sein. 1913 führte von Behring als Impfstoff ein sogenanntes "Diphtherietoxin-Antitoxingemisch" ein, nach dessen Anwendung sich angeblich ein günstiger Effekt zeigte. Die Diphtherie-Erkrankungszahlen aber stiegen an. Schwere Nebenwirkungen allergischer Art ließen sich nicht mehr verheimlichen, es kam zu Todesfällen, die zweifelsohne auf das zugeführte Fremdeiweiß zurückzuführen waren. Vor etwa 20 Jahren wurde die "von Behringsche Serumtherapie" vollständig eingestellt. Heute wird der Name "Emil von Behring" im "Pschyrembel" nicht einmal erwähnt.

Ihr Kind wird mit "Impfstoffen" gegen Krankheiten geimpft, die zum Teil bei uns überhaupt keine Rolle mehr spielen, weil es sie

a) nicht mehr gibt oder

b) sie sehr mild verlaufen und

c) es kaum noch Todesfälle gibt.

Kürzlich hat eine Ärztin des Gesundheitsministeriums die Meinung vertreten, in Deutschland würden pro Jahr 10 000 000 bis 30 000 000 Impfungen ausgeführt und seit 1972 hätten "nur" etwa 4000 Anträge als "entschädigungspflichtiger Impfschaden" anerkannt werden müssen. Diese Zahl sei als "vertretbar" anzusehen.

Dieser Meinung kann ich mich nicht anschließen: Das sind 4000 Fälle zuviel! Dabei wird auch noch verschwiegen, daß es sich um schwerste Schadensfälle handelt. Sie werden von Dr. Ybeltier, Chefarzt des Krankenhauses in Coulommier/Frankeich als "zerbrochene Eier" bezeichnet, und er äußert den Verlacht, daß die Zahl der "Knickeier" - worunter Kinder zu verteilen sind, die einen weniger dramatischen Schaden durch Impfungen erlitten haben - um ein Vielfaches größer ist. In dem gleichzeitig im Hirthammer-Verlag erscheinenden Buch von H. L. Coulter: "Impfungen - der Großangriff auf Gehirn und Seele" heißt es zu diesem Problem:

"Diese Störungen haben den Namen "Entwicklungsstörungen" erhalten. An der Spitze steht wohl, "Dyslexie", auch als "minimaler Hirnschaden" bekannt. Eine weitere wichtige Störung ist "Autismus". Aber es gibt noch viele andere: "Hyperaktivität", "reaktive Bindungsstörung im Kindesalter", "Hemmung der aggressiven Phase", " Identitätsstörung ", "funktionelle Enuresis" (Bettnässen) usw. Etwa 20 % der amerikanischen Kinder - eines von fünf - leiden an einer solchen "Entwicklungsstörung". Das ist eine verblüffende Zahl. Würde ein feindlicher Staat unserem Land dermaßen zusetzen, so würden wir ihm den Krieg erklären."

Von diesen Schäden und Gefahren weiß Ihr Arzt fast nichts, denn sie werden Ärzten, Presse und Öffentlichkeit verschwiegen. Prof. Ehrengut, Hamburg, prägte dafür den Ausdruck "Mauer des Schweigens".

Bad Steben, den l. Juni 1993

Dr. med. Gerhard Buchwald

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