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Für unsere Tiere
 

A u s l a u f m o d e l l e
Wenn der Urinabsatz zum Problem wird


Wenn Tiere, die ansonsten stubenrein sind und auch keinerlei Verhaltensprobleme zeigen, ihren Urin in der Wohnung entleeren, dann steckt meist eine Blasenentzündung oder eine Inkontinenz dahinter. Bei Katzen denkt man dann oft an Markierverhalten, insbesondere, wenn sie zu mehreren im Haushalt leben. Und selbstverständlich sollte man auf jeden Fall die Katzenklo-Bedingungen überprüfen (siehe auch tierhomöopathie 1/2010). Auch bei Hunden könnte es Ursachen auf der Verhaltensebene geben, zum Beispiel wenn ein Hund in einer für ihn neuen Umgebung ins Haus pinkelt. Lesen Sie mehr hier …  
  

 
Den kompletten Artikel können Sie nachlesen in der aktuellen Ausgabe von tierhomöopathie Heft II 2011Werfen Sie hier einen Blick in das Editorial und Inhaltsverzeichnis dieses Hefts.


aktuelle Ausgabe

 

 

   

Peter Mohr
Klassische Tierhomöopathie - Band 2
Die Mensch-Tierbeziehung
Die Rolle des Tierhalters bei der Beurteilung von homöopathisch relevanten Symptomen
Inclusive Materia Medica für Tiere 2 und Kasuistiken
 

 
 

 Ebenfalls erhältlich:   

Peter Mohr
Klassische Tierhomöopathie - Band 1
Das geistige Prinzip in der Tierhomöopathie
Reflexionen über Möglichkeiten und Grenzen einer ganzheitlich homöopathischen Therapie von Tieren

Incl. MATERIA MEDICA für Tiere 1 

Zur Leseprobe ... 

 

 


"Behalten Sie doch Ihre Globuli!" - Kommunikation und Wahrnehmung in der tierhomöopathischen Anamnese

von Loechle, Sabine; Löchle, Sabine 
Kurzbeschreibung:
Autorin der Zeitschrift tierhomöopathie - Zeitschrift für Menschen mit Tieren - der ersten Zeitschrift zur klassischen Tierhomöopathie

Jede homöopathische Behandlung beginnt mit einer Fallaufnahme, der Erstanamnese. Samuel Hahnemann weist uns im Organon auf die große Bedeutung der Unbefangenheit und Aufmerksamkeit in der Anamnese hin. Eine unbelastete Wahrnehmung und ein guter Kontakt zum Patienten sind für den Homöopathen unbedingt notwendig, um den Fall gut zu verstehen.

In der Tierhomöopathie haben wir die besondere Situation, dass wir mit dem Patienten selbst nur bedingt kommunizieren können. Die Behandlung des Tieres geschieht in einer Dreieckssituation von Tierhomöopath, Tier und Tierhalter. In dieser Dreiecksbeziehung stecken viele Dynamiken, die hinderlich sein können, wenn sie auf die angestrebte Unbefangenheit und Aufmerksamkeit im Beobachten Einfluss nehmen. Erst wenn wir uns dieser Einflüsse bewusst sind, können wir sie überwinden. Der Tierhalter ist nicht nur Vermittler von Informationen, sondern auch wichtiger Mitstreiter im Verlauf der Behandlung. Und er ist ebenso ein einflussreicher Teil der Lebenswelt des Patienten. Daher spielen Kenntnisse über die menschliche Psychologie und die positive Gestaltung von zwischenmenschlichen Beziehungen eine wichtige Rolle in der Arbeit des Tierhomöopathen.

Das vorliegende Buch zeigt unterschiedliche Wege, wie wir den Kontakt und die Wahrnehmung in der Fallaufnahme beeinflussen. Es gibt Anregungen, mit diesen Einflüssen konstruktiv umzugehen und auch schwierige Gesprächssituationen zu lösen. Dabei werden die individuellen Anteile sowie die Beziehungskonstellationen von Tierhomöopath, Tier und Tierhalter aus verschiedenen Perspektiven analysiert. Anhand von Beispielen werden die theoretischen Grundlagen praxisnah dargestellt.


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